Buchlayout erstellen

Wie lässt sich die Qualität des Buchlayouts gewährleisten?

Sie haben Ihre Zeichensätze, Abstände, Ränder etc. sorgfältig so ausgewählt, dass eine leichte, ergonomische und harmonische Lektüre Ihres Buchs gewährleistet ist.

Dennoch kann ein einfacher technischer Fehler bei der Qualität eines Bildes, bei der Übereinstimmung der Kolumnentitel, bei der Festlegung der Anschnitte, bei der Feinheit eines Strichs etc. Ihre gesamten Bemühungen in punkto Seitenlayout zunichtemachen.

Diese Fehler lassen sich nicht immer unbedingt mit den automatisierten Mechanismen zur Dateikontrolle erkennen; deshalb müssen Sie sicherstellen, dass Sie beim Layout Ihres Buchs sämtliche technischen Regeln beachtet haben.

Sie kennen alle diese Regeln für das Layout nicht im Detail?

Um Ihnen alle erforderlichen Empfehlungen an die Hand zu geben, stellen wir Ihnen nachstehend eine LayoutAnleitung zur Verfügung, in der sämtliche Regeln bezüglich Zeichensätzen, Bildern, Dateien und Seitenlayout, die für die Erstellung Ihrer Bücher unerlässlich sind, übersichtlich angegeben sind.

Dort finden Sie insbesondere in der Rubrik Von Ihnen durchzuführende Kontrollen der Dateien eine Liste der Kontrollen, die Sie unbedingt durchführen müssen.

Gleich ob Sie bereits Erfahrung mit dem Bücherdruck haben oder nicht, überspringen Sie diese Kontrollcheckliste nicht; sie wird Sie zur Abänderung des einen oder anderen Parameters bewegen, mit dem Ergebnis, dass Sie bei Erhalt Ihrer gedruckten Bücher vollständig zufrieden sind.

Detaillierte Anleitung für das Layout eines Buchs

Diese Anleitung hat den Zweck, Ihnen beim Setzen der Publikation sowie beim Layouten aller Elemente, aus denen Ihr Buch bestehen wird, zu helfen.

Hier finden Sie alle erforderlichen Informationen wie etwa die Vorschriften für Erstellung und Aufbau der Dokumente sowie die technischen Spezifikationen für die Dateien, die Sie uns schicken.

Auf CPIdirect.de finden Sie auch Anleitungen für die Erstellung Ihrer PDF-Datei je nach der von Ihnen verwendeten Software; sie sind eine nützliche Ergänzung.

Mit CPIdirect.de können Sie Ihre PDF-Datei –  testen und als druckfähig bescheinigen lassen. Im Falle von Fehlern liefert Ihnen der von CPIdirect.de erstellte Fehlerbericht nützliche Tipps für deren Beseitigung.

Zudem meldet Ihnen der Bericht etwaige Zweifel an – derart, dass Sie Ihre Datei kontrollieren und den Fehler ggf. korrigieren oder aber einfach bestätigen können, dass der betreffende Zweifel gegenstandslos bzw. unbegründet ist.

Falls Sie uns keine PDF-Dateien zur Verfügung stellen können, akzeptieren wir auch POSTSCRIPT™-Dateien mit gekapselten Zeichensätzen und Bildern oder auch „native“ Dateien (Xpress, Indesign…). Für letztere besteht aber nicht die Möglichkeit, dass Sie Ihre Dateien automatisch testen und als druckfähig bescheinigen lassen; dies ist nur für PDF- und POSTSCRIPT™-Dateien möglich.

CPIdirect.de liefert Ihnen hiermit alle Lösungen in Echtzeit und online, damit Sie die Qualität Ihrer druckfähigenDateien stets im Griff haben und Ihre Online-Druckfreigabe ruhigen Gewissens erteilen können.

Inhalt

Ihre Druckdateien

CPIdirect empfiehlt Ihnen, Dateien im PDF-Format mit gekapselten Zeichensätzen und Bildern zu liefern.

Die Dateien müssen folgende Anforderungen erfüllen:

  • Vorhandensein von Schnittmarken in 3 mm Abstand vom beschnittenen Format;
  • Vorhandensein von Buchrücken-Marken (für die Einbände);
  • 3 mm Übersatz für randlose Elemente;
  • kein Text bzw. keine gewünschten Elemente (Kästen, Logos etc.) im Abstand von weniger als 5 mm vom beschnittenen Format (und der Buchrückenfalze für die Einbände).
  • Die Dateien dürfen nur die Farben enthalten, die gedruckt werden sollen; alle nicht benötigten Farben müssen beseitigt werden.
  • Falls Ihr Farbdokument im Vierfarbdruck, d.h. CMYK = Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, gedruckt werden soll, dürfen Sie bei der Erstellung neuer Farben keine Begleitfarben erstellen. Die neue Farbe muss dann unbedingt als Kombination von CMYK erstellt werden.
  • Im Falle von Dateien mit Begleitfarben müssen Sie die Farben mit Direkttönen erstellen und die Farbdaten in der Bestellung angeben.
  • Die farbigen Untergrundflächen sind so zu gestalten, dass der Farbüberlagerungsprozentsatz max. 280% beträgt.
  • Wenn Sie auf Ihren farbigen Seiten tiefes Schwarz möchten, müssen Sie ein Schwarz verwenden, das durch eine oder sogar zwei Zusatzfarben unterstützt wird (z.B. Schwarz = 100% / Cyan = 60% / Magenta = 60%).

 

Zeichensätze

Was die Zeichengröße anbelangt, eignen sich in der Regel die Größen 10 bis 12 pt (Punkt), doch dies hängt überwiegend von dem gewählten Zeichensatz ab. Drucken Sie einige Seiten nach dem Layouten Ihres Buches aus und kontrollieren Sie, dass der Text gut aufgelockert ist sowie dass die Zeichensätze ausreichend gut lesbar sind.

Der Lesekomfort leistet einen wesentlichen Beitrag zum Lesegenuss; zögern Sie deshalb nicht, erprobte Standardzeichensätze wie Times, Helvetica etc. zu verwenden, die für ihre gute Lesbarkeit bekannt sind.

Alle in Ihrem Buch verwendeten Zeichensätze (sogar die Standardzeichensätze müssen in der PDF-Datei enthalten sein. Hierzu müssen Sie kontrollieren, dass die Option „Alle Zeichensätze einbinden“ angekreuzt ist (nicht die Option „Teilweise Zeichensätze“ ankreuzen).

Verwenden Sie vorzugsweise Zeichensätze der Typen PostScript Type 1; Zeichensätze wie TrueType oder Open-Type werden nicht immer vom Drucksystem anerkannt.

Stilisieren Sie Ihre Zeichensätze in der Bearbeitungssoftware nicht , sondern verwenden Sie die entsprechenden Untergruppen der Zeichensätze (z.B.: Helvetica Bold Italic)

 

Bilder

Die Bilder müssen mit hoher Auflösung in Ihre PDF-Dateien eingebunden sein. Um dies sicherzustellen, müssen Sie ihren Status in der verwendeten Bearbeitungssoftware überprüfen.

Format der Bilder:

  • Die Rasterbilder müssen mit CMYK (nicht RGB) erstellt und im tif-Format oder eps-Format mit mind. 300 dpi (einschließlich Vergrößerung oder Verkleinerung in der Bearbeitungssoftware) abgespeichert werden.
  • Die Strichbilder müssen in Bitmap mit mind. 900 dpi (einschließlich Vergrößerung oder Verkleinerung in der Bearbeitungssoftware) bearbeitet werden.

Farbbilder sind so zu bearbeiten, dass die prozentuale Farbüberlagerung max. 280% beträgt.

 

Regeln für das Seitenlayout Ihres Buches

Der Buchblock

Um Ihre Dateien möglichst sicher zu erstellen und für den Druck vorzubereiten, sind für das Seitenlayout des Buchs folgende Regeln zu beachten:

  • Lieferung einer einzigen Datei, die dem gesamten endgültigen Buchblock entspricht (Einfügung der leeren Seiten und der Seiten mit Werbung bzw. Kollektionen, des Impressums etc.).
  • Die Datei muss aus (fortlaufenden) einzelnen Seiten aufgebaut sein (keine Tafeln oder Doppelseiten).
  • Alle Seiten der Datei müssen identisches Format haben.
  • Es ist ein Seitenformat zu verwenden, das dem fertigen Format des Buchblocks entspricht.
  • Es sind Dateien zu erstellen, bei denen die Schnittmarken um mind. 3 mm gegenüber dem Endformat versetzt sind.
  • Was die verwendeten Farben anbelangt, darf nur das Schwarz generiert werden: dabei ist darauf zu achten, dass die eventuellen Restfarben in den Bildern beseitigt werden.
  • Die Positionierung des Texts auf den Seiten muss dem endgültigen Seitenlayout, das Sie zuvor festgelegt haben, entsprechen (Einhaltung von inneren und äußeren Papierrändern, Kopf, Bund, Zeilenbreite). Achten Sie auf die linken und rechten Seiten; die Textblöcke müssen registerhaltig sein.
  • Der Text muss mindestens mit Körpergröße 6 pt geschrieben sein.
  • Feine Linien müssen eine Stärke von mindestens 0,1 mm, d.h. ca. 0,25 Punkten, haben.
  • Realisieren Sie kleine Textkörper oder feine Linien möglichst nicht mit Rastern.

 

Der Einband Ihres Buchs

Für einen einfachen Einband muss das Dokument aus einer einzigen Seite bestehen (Tafelmontage) mit, nämlich:

  • der ersten Einbandseite (U1),
  • dem Buchrücken (die Breite des Rückens muss dabei unbedingt der endgültigen Breite des Buchs entsprechen). Der Buchrückentext muss korrekt auf dem Rücken des Einbands zentriert sein (außer wenn spezielle Layouteffekte erzielt werden sollen) und
  • der vierten Einbandseite (U4).

Wenn Ihr Buch aus wenigen Seiten besteht, kann es je nach dem gewählten Papier auch weniger als 5 mm dick sein. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, nach Möglichkeit keinen Text auf dem Einbandrücken vorzusehen. Wählen Sie in diesem Fall aus dem Kostenvoranschlagformular das stärkste Papier aus, das es Ihnen erlaubt, auf eine Dicke von mehr als 5 mm zu kommen; die Rückenstärke wird in unserem „Bestseller“ Tool in Echtzeit kalkuliert und in dem Kostenvoranschlag angezeigt.

Wir empfehlen Ihnen auch alle Elemente auf dem Einbandrücken Ihres Buchs wie Logo, Titel etc. zu zentrieren, damit wir sie korrekt positionieren können, da wir einen Referenzpunkt für das Aufspannen festlegen müssen.

Für einen beidseitig bedruckten Einband muss das Dokument aus 2 Seiten bestehen, mit:

  • der ersten Seite mit allen Elementen der Schöndruckseite des Einbands: erste Einbandseite (U1), Rücken, vierte Einbandseite (U4);
  • der zweiten Seite mit allen Elementen der Widerdruckseite des Einbands: zweite Einbandseite (U2), Widerdruckseite des Rückens (unbedruckt), dirtten Einbandseite (U3).

Bildtafel / Lesezeichen

Bildtafel

Die Seiten einer Bildtafel müssen in einer Datei abhängig vom Einsetzort (oder Einfügungspunkt oder Block) im Buch zusammengefasst sein.

Sie müssen in chronologischer Reihenfolge als einfache Seiten erstellt werden, auch falls sich eine Illustration über zwei Seiten erstreckt (falsche Doppelseiten).

Dabei dürfen die Schnittmarken und die 3 mm Randanschnitte nicht vergessen werden.

Beispiel:

Sie möchten 12 Seiten Bildtafeln an 2 Stellen (Blöcke) in ihrem Buch einsetzen, und zwar an genau festgelegten Stellen, z.B.:

  • 1 Einfügung von 4 Seiten zwischen Seite 88 und Seite 89 und
  • 1 Einfügung von 8 Seiten zwischen Seite 130 und Seite 131.

Damit gibt es in dem Buch zwei Einfügungspunkte, weshalb zwei Dateien zu liefern sind.

Die von CPI durchgeführten Kontrollen

Bei Erhalt Ihrer Dateien führen wir folgende Kontrollen durch:

Anzahl von Seiten

Stimmt die Anzahl der Seiten mit der im Kostenvoranschlag angegebenen Anzahl überein? Ist die Seitenzahl eine gerade Zahl?

Vorhandensein von Schnittmarken / Format

Kontrolle dessen, ob die Schnittmarken vorhanden sind und ob sie dem endgültigen Buchformat entsprechen.

Seitenlayout (Leerräume, Zeilenbreite)

Kontrolle der Kohärenz der Layoutdaten.

Kontrolle des Druckvermerks

Wenn bereits ein Druckvermerk vorhanden ist, werden die von uns anzugebenden Vermerke kontrolliert und hinzugefügt. Ansonsten wird der komplette Druckvermerk am Ende des Buchs hinzugefügt.

Register

Kontrolle, dass das Layout der geraden und ungeraden Seiten korrekt zueinander ausgerichtet ist (indem zwei Kontrollseiten gegeneinander gehalten werden).

Auflösung der Bilder

Kontrolle, dass die Auflösung der Bilder über dem in der Branche üblichen Minimum liegt.

Randanschnitte

Kontrolle,dass die Randanschnitte oder druckbaren Elemente am Rand der Seite vorhanden sind.

ISBN

Enthält die ISBN-Nr. die erforderlichen 13 Ziffern? Ist die ISBN-Nr. auf dem Einband mit der im Buch angegebenen identisch?

Qualität des Barcodes

Hat der Barcode eine ausreichende Auflösung für eine gute Druckqualität?

 

Von Ihnen durchzuführende Kontrollen der Dateien

Für diese Kontrollen ist die Stufe vor der Druckerei zuständig, d.h. Ihr Satzstudio oder Sie selbst, wenn Sie sich direkt um das Seitenlayout kümmern. Wichtiger Hinweis: Diese Kontrollen werden nur dann von uns durchgeführt, wenn Sie uns ausdrücklich hiermit beauftragt haben und die Leistung als Zusatzleistung abgerechnet wird.

Positionierung der Seitennummern

Kontrolle, dass Ihre Seitennummerierungen (Seitenzahlen) registerhaltig sind, d.h. dass sie sich überlagern, wenn Sie eine gerade und eine ungerade Seite gegeneinander halten (sofern Sie sich nicht in eigener Verantwortung für eine andere grafische Ausführung entscheiden). Kontrolle, dass sie im endgültigen Format erscheinen.

Kontrolle der Seitennummern

Kontrolle, dass Ihre Seitennummern in kohärenter Reihenfolge sind. Sind alle Seiten vorhanden und an der richtigen Stelle? Ist die erste Seite ungerade? Beginnt die Paginierung mit der Seite 1 und endet sie mit einer geraden Seitenzahl?

Vorhandensein von Seitennummern auf leeren Seiten

Kontrolle, dass sich auf leeren Seiten keine Seitennummerierung befindet.

Kapitelanfang auf der Schöndruckseite

Die Kapitelanfänge müssen sich auf einer ungeraden Seite befinden.

Kohärenz der Kolumnentitel

Kontrolle, dass die Kolumnentitel dem Inhalt der Seiten, auf denen sie sich befinden, entsprechen.

Ausrichtung der Titel

Die Titel müssen im gesamten Buch auf dieselbe Weise angeordnet werden.

Flatplan

Vorhandensein von Titel- und Zwischentitelseiten: Kontrolle der Kohärenz der Positionierung der Anfangs- und Endseiten des Buchs (Vorwort, Titel, Zwischentitel, Autorenseite etc.). Nachstehend finden Sie ein Beispiel für einen „klassischen“ Flatplan:

  • Seite 1: leere Seite
  • Seite 2: leere Seite
  • Seite 3: Zwischentitelseite
    Diese Seite enthält nur den Titel der Publikation und eventuell einen Zwischentitel
  • Seite 4: Autorenseite
    Diese Seite besteht aus einer Liste der Publikationen des Autors, häufig nach dem Verlag bzw. nach dem Publikationsdatum geordnet.
  • Seite 5: Titelseite
    Auf der Titelseite sind Autor und Titel sowie eventuell der Verlag und der Name der Kollektion angegeben
  • Seite 6: Copyrightseite
    Auf der Copyrightseite sind Name und Adresse des selbstverlegenden Autors oder des Verlags sowie das Publikationsjahr mit dem vorangestellten Symbol © angegeben.
    Wenn Sie eine ISBN für Ihren Titel vergeben haben, muss diese unbedingt auf der Rückseite der Titelseite angegeben werden. Desweiteren ist die Adresse des selbstverlegenden Autors oder des Verlags eine Pflichtangabe, die Sie auf dieser Seite machen müssen.
  • Seite 7: Seite mit Widmung, Zitat, Danksagungen oder Vorwort
  • Seite 8: Leere Seite
  • Seite 9: Beginn des Buchblocks
  • Schlussseiten:
    1. Inhaltsverzeichnis, Glossar oder Literaturverzeichnis (beginnt auf ungerader Seite)
    2. Liste der zur selben Kollektion gehörenden Publikationen (beginnt auf ungerader Seite)
    3. Seite mit dem Impressum (das Impressum enthält Angaben zu Satzstudio, Druckerei, Datum des Druckendes, Pflichtexemplar und der von der Druckerei zugeteilten Drucknummer)

Qualität der Grafiken / Bilder

Sie müssen die ordnungsgemäße Qualität Ihrer Illustrationen kontrollieren.

Witwen / Waisenkinder

Diese zwei klassischen Probleme des Seitenlayouts sind zu vermeiden; nachstehend ihre Definitionen:
Eine Witwe ist eine Textzeile, die sich alleine oben auf einer Seite oder Spalte befindet. Sie schließt einen unten auf der Vorseite begonnenen Absatz ab.
Ein Waisenkind ist eine Textzeile, die sich ganz alleine unten auf einer Seite oder Spalte befindet.

Raster-Titel

Kontrollieren Sie, dass das für das Setzen Ihres Buchs verwendete Schwarz ein 100%iges Schwarz ist.

 

 

Regeln für die Benennung der Dateien

Verbotene Zeichen

Um Funktionsstörungen zu vermeiden, dürfen bestimmte Zeichen in den Dateinamen nicht verwendet werden.

Regeln

Kommentar

Nie einen Punkt (.) im Dateinamen verwenden

Außer natürlich in der Dateiendung (.pdf für eine PDF-Datei). Desgleichen dürfen nie Aufzählungspunkte verwendet werden (…).

Nie einen Buchstaben mit Akzent verwenden

é, è, ç, à, ô etc.… (Liste nicht vollständig)

Nie Satzzeichen verwenden

!,,,;,:, /, \,? etc.… (Liste nicht vollständig)

Ganz allgemein nur die Buchstaben des Alphabets (Groß- oder Kleinbuchstaben) und Zahlen verwenden. Bindestrich (-) und Unterstrich (_) sind ebenfalls zulässig.